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Infos

Beratung

Beratung

– Allgemeine Beratungen bei chronischen Leiden (z.B. Diabetes)
– Beratung und Begleitung in Lebenskrisen
– Beratung bei Suchtkrankheiten

Drogenkonsum ist ein weltweites Phänomen, das je nach soziokulturellem Hintergrund zwar einen unterschiedlichen Stellenwert einnimmt, die Menschheit aber bisher noch in keiner Weise weitergebracht hat.

Es gibt unzählige Erklärungsmodelle dafür, weshalb die Menschen Drogen konsumieren – biologische, psychologische, kulturelle, soziale und spirituelle Faktoren bestimmen mit, wann ein Mensch welche Drogen einnimmt.

Ebenso werden die Folgen des Drogenkonsums auf das Individuum durch ähnliche Faktoren mitbestimmt. In der westlichen Welt finden wir sämtliche Muster vom integrierten Gelgenheitskonsumenten bis hin zum Süchtigen mit massiven bio-psycho-sozialen Defiziten.

Mit Ausnahme der süchtigen Neugeborenen, die ungefragt den Drogenkonsum ihrer Mutter teilen müssen, bestimmt immer der freie Wille, ob ein Mensch mit Drogen experimentieren will – zu Beginn gibt es kein Muss, weder aus biologischen, psychologischen, kulturellen, sozialen oder spirituellen Gründen – Der Einstieg ist immer freiwillig!

Je nach konsumierter Droge entwickelt sich ein mehr oder weniger ausgeprägtes Abhängigkeitssyndrom. Dieses kann sich (z.B. bei Cannabis) mehrheitlich auf der psychologischen Ebene abspielen. Bei Opiaten hinegen besteht eine mehrheitlich somatisch organisch bedingte Abhängigkeit.

Drogenkonsum in der Schweiz – eine aktuelle Einschätzung

„Crystal Meth“ – die Horrordroge!

Infos zu einzelnen Drogen

Cannabis

Ecstasy

Heroin

Kokain

ANR – Accelerated Neuroregulation

Es gibt eine Alternative zur herkömmlichen Entzugs- oder Substitutions-behandlung von Opiatabhängigen. Ein rein pharmakologisches Verfahren korrigiert die Fehlfunktion auf Ebene der Opiatrezeptoren im Gehirn.

Der israelische Arzt Dr. André Waismann hat diese Methode entwickelt – die Resultate sind verblüffend. Ungeachtet, ob es sich um legale Medikamente oder illegale Drogen handelt, wird das suchterzeugende Verlangen nach der Substanz innert kürzester Zeit aufgehoben. Die Entzugserscheinungen werden durch eine Kurznarkose aufgefangen.

Einige tausend Patienten wurden bisher mit ANR behandelt, ohne dass es zu ernsthaften Komplikationen kam.

(siehe www.anr-switzerland.ch)

Dr.Beutler_Bälliz75-Arztpraxis